2001 Tag der offenen Tür

Zum 01. Januar 2008 haben die Stadtwerke Neustrelitz für zwei Jahre die Leitung der Geschäftsstelle des Initiativkreises Mecklenburg-Vorpommern „Das Erdgasfahrzeug“ übernommen, um Erdgas als umweltschonende Kraftstoffalternative stärker in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken.

Die als Gemeinschaftsprojekt von der Stadtwerke Neustrelitz GmbH und der Gemeinde Rechlin errichtete Biogasanlage ging im August 2008 in den Probebetrieb. Vorab konnten sich Vertreter der Presse bei einer Baubesichtigung von der Funktionsweise der Biogasanlage überzeugen. Es zeigten die Geschäftsführer und der Betriebsleiter der Stadtwerke Neustrelitz GmbH und der Bürgermeister von Rechlin, die Biogasgewinnung als einen geschlossenen Kreislauf von CO2. Bei dieser Art der Energieerzeugung werden 490 Tonnen Kohlendioxid eingespart. Der Einsatz von Bioenergie gewährleistet für die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Rechlin eine sichere, nachhaltige und kostengünstige Energieversorgung. Die Biogasanlage wurde am 16.11.2008 in Betrieb genommen.

Zudem wächst ein modernes zukunftsfähiges Energiekonzept im Blickpunkt von Neustrelitz. Auf einer Pressekonferenz stellen die Stadtwerke Neustrelitz GmbH und der Erzeugergroßmarkt Thüringen-Sachsen-Spreewald eG vor, welches wichtige Aktionsfeld jetzt wirtschaftsnah realisiert werden soll und wie funktionierende Netzwerke und gleiches Interesse für effektvolle Synergien beim Ausbau von Erneuerbaren Energien und deren Nutzung beitragen. Die Stadtwerke Neustrelitz GmbH beginnt im November 2008 mit der Erschließung des rund zehn Hektar großen Gewerbegebietes an der Ortsumgehung B 96, um pünktlich bis zum II. Quartal 2009 den Baubeginn des Gewächshauskomplexes des Erzeugergroßmarktes Thüringen-Sachsen-Spreewald eG verwirklichen zu können.


Der Hans Fallada-Klub e.V. und die Stadtwerke Neustrelitz GmbH starteten gemeinsam am Samstag den 3. Mai 2008 einen „klanglichen Rundgang“ durch die Neustrelitzer Innenstadt, mit einem finalen Musikfeuerwerk, traditionell zur Fontäneneröffnung. Die beiden Initiatoren haben sich zusammengeschlossen und bündeln Ihre Energie, um einen für die Neustrelitzer und seine Gäste sicht- und hörbaren Start in die städtische und touristische Saison 2008 zu gestalten.

Als Unternehmen ist es den Stadtwerken Neustrelitz wichtig nicht nur wirtschaftlich, sondern auch gesellschaftlich und sozial erfolgreich zu handeln. Gesellschaftliches und soziales Engagement gehört bei den Stadtwerken Neustrelitz nicht nur zum guten Ton, sondern ist selbstverständlich. Ein neues Stadtwerke-Magazin geht auf Sendung und zeigt zu diesem Thema welchen wichtigen Beitrag die Stadtwerke dazu leisten: Energie die bewegt… Wir machen mit beim Girls-Day, der Jobmeile und bei den Schlossgartenfestspielen. So werden zahlreiche Sport-, Kunst- und Kulturprojekte im Jahr 2008 von den Stadtwerken Neustrelitz unterstützt.

Im Juni 2008 präsentiert sich der Deutsch Internationale Wasserturm Gesellschaft e.V. (DIWTG e.V.) mit einer WASSERTURM-Ausstellung für drei Monate und zukünftig für fünf Monate (Mai bis September)  im Alt-Strelitzer Wasserturm. Der von den Stadtwerken Neustrelitz im Jahre 1996 sanierte Wasserturm fasziniert mit seiner 41 Meter Turmgröße, der typisch schlanken aufrechten Turmform und dem achteckigen Turmkopf. Im historischen „Wasserriesen“ wird auf vier Ebenen Energiegeschichte geschrieben und veranschaulicht.


Ehrung in Sachen Energie: Die Stadtwerke Neustrelitz sind bekannt für Ihre vorbildlichen kommunalen Energie-Projekte. So  zeichnete die Agentur für Erneuerbare Energien die Stadt Neustrelitz mit dem Titel „Energiekommune“ des Monats Oktober 2008 aus.


Die Stadtwerke Grevesmühlen, Güstrow, Malchow, Neustrelitz, Pasewalk, Teterow und Torgelow  haben sich 2008 unter der Dachmarke enemax. zu einem Qualitätsverbund in der Energieeinkaufs- und -handelsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern mbH zusammengeschlossen, um eine eigenständige Positionierung am Energiemarkt zu erreichen. Die kommunalen Stadtwerke des Verbundes nutzen nun das Markenzeichen „enemax.“ unter Kennzeichnung der Produkte zum Verkauf von Strom und Gas in eigenem Namen und auf eigene Rechnung im Umland.

In einer bundesweiten Dachmarkenkampagne „Meine Stadtwerke. Gemeinsam stark.“ stellen sich die Stadtwerke erstmals GEMEINSAM den massiven Werbeaktivitäten der Wettbewerber entgegen. In Anzeigen, Hörfunkspots und auf einer eigenen Website weisen sie seit dem 01.10.2008 selbstbewusst auf ihre Vorteile hin. Die Stadtwerke sind mit ihren Werten wie Kompetenz, Zuverlässigkeit und Kundennähe ein absolutes Zukunftsmodell.