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Schneevergnügen lockt zur Rodelbahn |
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WINTERSPASS Die Stadtwerke Neustrelitz laden gemeinsam mit ihren Partnern zum dritten Mal zur Schlittenfahrt auf der Todesbahn ein.
NEUSTRELITZ. Schon von Weitem war am Sonnabend in Neustrelitz zu hören, dass auf der so genannten Todesbahn richtig etwas los war. Der Moderator Maik Schauseil von den Stadtwerke Neustrelitz verbreitete gute Laune und flotte Musik ging über den Lautsprecher. Das alles wurde immer wieder übertönt von kreischenden Kindern, die mit ihren Schlitten die 320 Meter lange Bahn hinunter sausten....
Zum Rodeln hatten wieder die Stadtwerke eingeladen. „Seit 2005 ließen es die Witterungsbedingungen zum ersten Mal wieder zu, zu dieser Veranstaltung einzuladen. 2003 gab es das erste Schneevergnügen dieser Art – und jetzt die dritte. Wir freuen uns sehr, dass so viele Neustrelitzer mit ihren Kindern zur Rodelbahn gekommen sind“, sagte Birgit Höhne, die sich in den Stadtwerken verantwortlich zeichnet für die Öffentlichkeitsarbeit. Bei dem Schneevergnügen handelte es sich um eine Gemeinschaftsveranstaltung der Stadtwerke, der Tiergarten-Gaststätte des Rehabilitationszentrums Neustrelitz, des Deutschen Roten Kreuzes und der IPSE. Die Stadtwerke übernahmen die Begleitung der Veranstaltung mit Moderation und Musik. Außerdem illuminierte der Betrieb die Bahn mit buntem Licht und Fackeln. Die IPSE bereitete das Rodelvergnügen vor, schob die Bahn und den Platz oben am Start für die vielen Besucher. Außerdem sorgten die Kollegen dafür, das sich die Frierenden am Lager- und den Schwedenfeuern wärmen konnten. Die Mitarbeiter der Tiergarten-Gaststätte waren an ihrem Stand mit heißen Getränken sowie Leckerem aus dem Gulaschtopf und vom Grill für das leibliche Wohl zuständig. Und das DRK sicherte das Rodeln – bei dem jeder auf eigene Gefahr auf die Bahn gehen musste – ab- „Wir entschlossen uns spontan, dieses Wintervergnügen wieder auf die Beine zu stellen. Gemeinsam mit unseren Partnern gingen wir zügig zur Sache. Und jetzt freuen wir uns, dass das Rodeln von den Neustrelitzern so gut angenommen wurde“, zieht Birgit Höhne das Resümee. Den Wettbewerb um das originellste Rodelgefährt gewann der 8-jährige Johann Pollex aus Altstrelitz. Mit Hilfe seines Opas bastelte er aus alten Skiern seinen Schlitten.
Nordkurier 18.01.2010
VON HARTMUT NIESWANDT
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 16. Februar 2010 um 09:58 Uhr |